Webfilter

Web Filter

Mit Web filtering bieten wir einen leistungsfähigen Webfilter für HTTP, HTTPS und FTP Datenverkehr an. Neben der Filterung von Viren, Spy-ware und anderer Schadsoftware erhalten die Netzwerkadministratoren ein effektives Management-Tool, um die Webzugriffe der Mitarbeiter auf mehr als 3,8 Milliarden vorka-tegorisierten Internetseiten zu steuern und zu kontrollieren.


Url Filter

Durch die flexiblen aber intuitiven Konfigurationsmöglichkeiten wird der Astaro-URL-Filter zu einem unschätzbaren Tool: Es steigert nachweislich die Produktivität eines Unternehmens und reduziert Sicherheitsrisiken unerlaubter Web-Downloads.


Kontrolle der Webnutzung

  • Eine kontrollierte Webnutzung anhand des Astaro URL Filters wird auf folgende Weise sichergestellt (siehe auch nachfolgende Graphik):
    1. Millionen von URLs werden ständig durchsucht und aufgrund ihres Inhalts (Spiele, Gewalt, Pornographie, etc… ) in einer zentralen Datenbank kategorisiert.
    2. Die URL-Datenbank wird periodisch auf weltweit positionierte Server verteilt.
    3. Versucht ein Benutzer auf eine Webseite zuzugreifen, wird seine Anfrage zunächst vom Astaro URL Filter analysiert.
    4. Der URL Filter schickt eine Kategorisierungsanfrage für die betreffende URL zu dem am schnellsten erreichbaren Datenbankserver.
    5. Der Server liefert die entsprechende Kategorie aus seiner Datenbank zurück.
    6. Verstößt die Kategorie gegen die festgelegten Benutzerrichtlinien, wird die Seite geblockt, der Versuch geloggt und dem Benutzer eine individuell gestaltbare „Con-tent Blocked“-Seite angezeigt.

Umfassende URL-Datenbank

Die verwendete Kategorisierungsdatenbank ist weltweit eine der aktuellsten und vollständigsten
Datenbanken ihrer Art. Alle gespeicherten URLs werden mit unterschiedlichen
automatischen Klassifikationsalgorithmen vorkategorisiert und nachträglich durch
menschliche Kontrolle bestätigt und freigegeben. Unterstützt durch individuelle Benutzeranfragen
sind Experten in über 20 Ländern weltweit damit beschäftigt, die Datenbank
stets aktuell zu halten. Dadurch werden falsch kategorisierte Seiten früh erkannt und
„false positives“ vermieden.


Die Datenbank beinhaltet derzeit über 35 Millionen Websites mit über 3,9 Milliarden
Einzelseiten und internationalen Inhalten in über 65 Sprachen. Durch die täglichen Updates
kommen wöchentlich Tausende neuer Internetseiten hinzu. Alle Seiten sind in 95
Kategorien eingeteilt, die wiederum zu 18 vordefinierten Hauptkategorien zusammengefasst
sind. Weitere Hauptkategorien lassen sich nach individuellen Bedürfnissen erstellen.
So wird eine einfache Zugriffskontrolle auf die meist benutzten und gefährlichsten
Webseiten des Internets ermöglicht.


Falls ein Kunde eine Fehlkategorisierung feststellt, kann er eine Neukategorisierung über
ein Online-Formular beantragen. Mitglieder des Expertenteams überprüfen daraufhin die
Kategorisierung dieser Seite neu und ändern sie gegebenenfalls. Sollten Unternehmensrichtlinien
nicht durch die vorhandenen Kategorien abgedeckt werden können, gibt es
zusätzlich die Möglichkeit, einzelne Seiten individuell und explizit zu blocken bzw. zu
erlauben